Buch des Monats

SEMPÉ – MUSIK

Um dem Ehekrach seiner Eltern zu entfliehen, drückte Sempé schon als kleiner Junge sein Ohr ans Radio und entdeckte den Modern Jazz, Duke Ellington und Ray Ventura, der ihm mit seiner Musik „das Leben rettete“. Mittlerweile sieht Sempé sich selbst als „Jazzer, der zufällig einen Zeichenstift in die Hand bekam“. Damit dirigiert er ein ganzes Orchester voller Musiker, Musikliebhaber und seine eigene, farbige Comédie humaine.
„Der größte Zeichner unserer Zeit“ – Magazine littéraire, Paris

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in Paris Match, Punch, Marie-Claire und in L’Express waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim New Yorker, für den er ab 1978 arbeitete. Unumgänglich ist es, zusammen mit Sempé Namen wie René Goscinny, Modiano und Patrick Süskind zu erwähnen. Ohne sie wären Figuren wie Der kleine Nick, Catherine, die kleine Tänzerin und Herr Sommer undenkbar.

Ein Gespräch mit Marc Lecarpentier. Aus dem Französischen von Jakob Emanuel.
Diogenes, 200 Seiten, € 38,-

WEIHNACHTEN 2018

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